Ihre Geschichte
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Tobias ist ein junger Mann, der auf der Isla Maciel lebt. Seine Geschichte ähnelt der vieler junger Menschen, nicht nur in Argentinien, sondern in ganz Lateinamerika. Er lebt in einer Gegend, die von anderen als gefährlicher Ort stigmatisiert wird. Man mag sich fragen, welche Erwartungen an einen jungen Mann wie ihn gestellt werden.
Tobias hat eine klare Antwort, selbst in seinem jungen Alter. Er sieht sich selbst als "Changemaker" in seiner Gemeinde. Das mag zu einfach oder idealistisch klingen, aber die Realität sieht anders aus. Für einen jungen Mann wie Tobias, der nur über geringe Ressourcen verfügt und dem vieles im Wege steht, ist das eine große Herausforderung. Aber wenn man sich mit Tobias unterhält, versteht man schnell, dass diese Schwierigkeiten keine Rolle spielen. Tobias hat sich fest vorgenommen, einen Beitrag zur Veränderung in seiner Nachbarschaft zu leisten.
In Isla Maciel haben sich Nachbarn und Nachbarinnen zusammengeschlossen, um gemeinsam etwas zu bewegen. Ihr Ziel war es, das Viertel neu zu gestalten und Möglichkeiten für persönliche und berufliche Weiterentwicklung in der Gemeinde zu schaffen. Besonders wichtig war ihnen die Förderung der jungen Menschen und die Einbindung in gemeinschaftliche Projekte. Das Ergebnis war eine Art sozialer Inkubator, in dem Ideen entstehen und Menschen zu lokalen Vorbildern werden konnten.
Seine Beteiligung hat ihn reifen lassen und Herausforderungen meistern lassen. Tobias arbeitet hart daran, die Lebensbedingungen der Menschen um ihn herum zu verbessern und Chancen für junge Menschen wie ihn zu schaffen, sich zu engagieren. Leider hat er miterlebt, wie einige seiner Klassenkameraden in Kriminalität und Drogensucht abrutschten. Doch er hofft, dass sie durch die kulturellen, künstlerischen und touristischen Möglichkeiten, die das Projekt bietet, einen neuen Weg finden.
Das Isla Maciel Community Museum ist der Mittelpunkt der Aktivitäten, die Tobias und seine Kolleg:innen durchführen. Mit Unterstützung von Organisationen wie V Social können sie in ihre Gemeinde investieren, sie verbessern, Besucher:innen anziehen und Einnahmen generieren, um weiter zu wachsen. Tobias mag zwar jung sein, aber er ist einer der führenden Köpfe dieses Projekts. Er ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Graswurzelbewegungen positive Veränderungen bewirken können, indem sie die Bedürfnisse der Gemeinschaft respektieren und entfalten lassen.
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