Ihre Geschichte
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Diana ist eine junge Frau aus dem Viertel Manitas im Süden von Bogota. Viele Jahre lang wurde dieses Viertel von Menschen bewohnt, die durch die Gewalt und Überbevölkerung in Bogota vertrieben worden waren. Sie waren mit Stigmatisierung und Vernachlässigung durch den Rest des Landes konfrontiert. Doch durch kollektive, gemeinschaftliche Arbeit und Menschen wie Diana, die für die Stärke steht, die aus Widrigkeiten erwachsen kann, ist ein Geist des Widerstands gewachsen. Dianas Familie kam im Jahr 2005 in das Viertel. Zu dieser Zeit hatten sie zwei Zimmer für neun Personen: ihre Eltern, Diana und ihre sechs Geschwister. Wenn es regnete, drang das Wasser ein und überschwemmte das Haus. Durch ihr Engagement bei Exito Verde, ihre positive Einstellung und ihr Durchhaltevermögen konnte Diana die Situation ihrer Familie verbessern. Sie half in der Stiftung und in der Recycling-Schule mit und kümmerte sich gleichzeitig um ihre Geschwister, während ihre Eltern arbeiteten. Die Familie fand Unterstützung durch externe Personen, die sie dank Viventura und V Social besuchten. Eine direkte Spende ermöglichte es Diana und ihrer Familie, ihr Haus fertig zu stellen, so dass sie einen angemessenen Platz zum Leben hatten. Vor einigen Jahren schrieb sich Diana an einer Bäckereiakademie ein und schloss zunächst als Bäckereitechnikerin und später als Lebensmitteltechnologin ab. Jetzt arbeitet sie als Produktionsleiterin in einem kleinen Lebensmittelunternehmen. Diana unterstützt Exito Verde weiterhin, weil sie glaubt, dass es anderen jungen Menschen wie ihr ermöglicht, ihre Träume zu verwirklichen. Sie sieht sich selbst als "Kämpferin", die sich von Negativität nicht aufhalten lässt und glaubt, dass sie ihre Ziele erreichen kann, wenn sie sich diese setzt und fleißig ist. Sie hat noch viele Träume, die sie verwirklichen möchte! Das Viertel Manitas hat sich weiter verändert, und Diana ist der Meinung, dass die Veränderungen auf positive Weise geschehen. Viele Jugendliche, die in Banden waren, haben sich an Exito Verde gewandt, weil sie einen sicheren und friedlichen Zufluchtsort suchten. Es ist ein Ort, an dem die Jugendlichen das Gefühl haben, dass ihnen zugehört wird und sie nicht so einsam sind. Und, wo sie wie Diana entdecken, dass mit harter Arbeit und aus der Kraft der Gemeinschaft nichts unmöglich ist.
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